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Junge Emotionen zu Klima, Engagement & bessere Zukunft

Was ich fühle, wenn ich an die Klimakrise denke? Ungewissheit, Trauer, Angst, Hilflosigkeit und Wut. Diese Emotionen beschäftigen mich jeden Tag, denn die Klimakrise ist dauerhaft präsent und einmal wirklich verstanden — schwer zu ignorieren.

Oft fällt es mir schwer, mir vorzustellen, wie meine persönliche und die globale Zukunft wohl aussehen werden. Wenn ich mir vor Augen führe, dass die unbeschwerte Zeit in einer scheinbar krisenfreien Welt, in der alles möglich ist, vorbei ist, macht mich das tieftraurig. Ich bin wütend, denn es ist ungerecht, dass mir die Unbeschwertheit meiner Jugend und damit meine Freizeitgestaltung und Berufswahl nach meinen Bedürfnissen ein Stück weit genommen wird. Ich bin wütend, weil ich mich wegen des Nicht-Handelns vorheriger Generationen schon jetzt auf ein Leben mit drastischen Folgen von Klimakrise und Biodiversitätsverlust und daraus folgenden Verteilungskrisen einstelle, weil ich mein Leben nach den Fehlern der vergangenen Generationen ausrichte.

Gleichzeitig löst diese Perspektive in mir ein Gefühl der Hilflosigkeit aus. Und ich fühle mich - weil ich ja auch Teil von nicht-nachhaltigen Strukturen im globalen Norden bin - oft schuldig. In diesem Bewusstsein richte ich meinen eigenen Alltag bereits darauf aus, in den mich umgebenden nicht nachhaltigen Strukturen möglichst klimafreundlich zu leben. Um mit Schuldgefühlen und Hilflosigkeit umzugehen und der ungewissen Zukunft durch Mitgestaltung eine Form zu geben, engagiere ich mich außerdem politisch und gesellschaftlich für Strukturveränderungen. Ich versuche, aus Wut und Frust beim Blick auf die für einen 1,5° Grad-Pfad nicht annähernd ausreichenden klimapolitischen Maßnahmen der Regierungen weltweit Motivation für Veränderung zu ziehen.

Obwohl es sich oft so anfühlt, bin ich mit keinem dieser Gefühle alleine. Nahezu alle jungen Menschen beschäftigt die Klimakrise, auch emotional. Gerade im globalen Süden sind Existenzängste und Wut Jugendlicher, die am schlimmsten betroffen sind und am wenigsten zur  Krise beigetragen haben, noch berechtigter und realer. Die emotionale Betroffenheit Jugendlicher nimmt aber überall zu.

Climate Anxiety, auf Deutsch „Klima-Angst“, beschreibt negative Gefühle wie Angst, Sorgen, Trauer und Anspannung bei der Beschäftigung mit der Klimakrise
(vgl. Hickmann et al. 2021; Möller-Slawinski 2022)
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Das zeigen auch große Befragungen wie die Sinus-Jugendstudie 2022 oder die Lancet-Studie von 2021 zur sogenannten Climate anxiety“ (vgl. Hickmann et al. 2021; Möller-Slawinski 2022). Die Daten machen deutlich, dass Jugendliche in Deutschland und weltweit die Klimakrise als Bedrohung wahrnehmen. Drei Viertel der befragten Jugendlichen der Lancet-Studie haben Angst vor der Zukunft. Sie fühlen sich von politischen Entscheidungsträger:innen weder ernstgenommen, noch vertrauen sie ihnen, die Krisen der heutigen Zeit gut zu lösen. 65% kreuzten an, dass sie denken, die Regierungen ließen junge Menschen im Stich. Und nur 31% gaben an, Politiker:innen könne vertraut werden. Demokratisch und auch gesundheitlich birgt die Klimakrise also große Gefahren, auf die die Politik endlich angemessen reagieren muss: mit einer 1,5°-konformen Klimapolitik. Denn auch wenn psychologische Hilfe für die Jugendlichen wichtig ist, um den Umgang mit Ängsten zu unterstützen und Bildungsarbeit einen Beitrag dazu leisten kann, negative Emotionen in positive Handlungsmotivation münden zu lassen, ist Climate Anxiety keine psychische Krankheit. Wie die Psychologin Elizabeth Marks betont, ist Klima-Angst keine Angststörung oder andere psychische Erkrankung, sondern eine rationale, sehr nachvollziehbare emotionale Reaktion auf die Auseinandersetzung mit der Realität der Folgen der Klimakrise (vgl. Podiumsdiskussion von Avaaz 2021).

Trotzdem werden Menschen, die emotional auf globale Nachhaltigkeitskrisen und langsames politisches Handeln reagieren, oft belächelt und nicht ernst genommen. Dass andere Menschen weniger alarmiert reagieren — unter Umständen weil sie globale Krisen verdrängen, resignieren oder die Verantwortung von sich weisen (vgl. Heitfeld et al. 2021) — verstärkt wiederum gerade bei jungen Menschen die Verzweiflung. Vor diesem Hintergrund ist es mir ein Anliegen, Emotionen, die unser Engagement für Klimaschutz treiben und bremsen können, noch mehr zum Thema zu machen . Ich mache hier einen Aufschlag, in dem ich versuche, mir und euch zu erklären, warum Motivation fürs Engagement manchmal so abrupt in Hilf- und Hoffnungslosigkeit umschwenkt und wie wir langfristig mit Engagement positive Emotionen verbinden können, die uns wiederum dazu motivieren, beim Nachhaltigkeitsmarathon dabei zu bleiben.

Wie die Generation Klimastreik doch angefangen hat, zu resignieren

Politisches Engagement für strukturelle Veränderungen hin zu mehr Nachhaltigkeit wie das gemeinsame Demonstrieren für ein wirksames Klimaschutzgesetz aber auch das Überzeugen der Schulkonferenz zur Verankerung nachhaltiger Mobilitätsregelungen an der Schule hat das Potential, Menschen ihre eigene Wirksamkeit in der Gesellschaft erleben zu lassen und Generationen zusammenzuschweißen. Politisches Engagement für Strukturveränderungen ist aber auch  anstrengend und fühlt sich nicht immer wirksam an, weil Veränderungen in gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen oft träge und manchmal schlicht zu langsam voranschreiten. Die Folgen sind heute schon beobachtbar: nach den Erfolgen und dem rapiden Wachstum von Fridays for Future im Jahr 2019 ist die Bewegung zwar immer noch bekannt, hat deutschlandweite Strukturen und organisiert zweimal jährlich große globale Streiks. Doch die Zahl engagierter Menschen und die politische Schlagkraft ist seit 2020  geschrumpft.

Viele gelegentliche Klimastreikbesucher:innen haben in der Überforderung durch multiple Krisen (zunächst die Covid-19-Pandemie, dann der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, nun steigende Preise durch Inflation) die Klimakrise nicht mehr oben auf ihrer Prioritätenliste. Einige FFF-Aktivisti haben sich radikaleren Gruppen angeschlossen und noch mehr Jugendliche haben den Aktivismus komplett abgeschrieben, um wieder ein vermeintlich Klimakrisen-freies Leben zu führen. Wie kann es sein, dass Motivation für die große Transformation so schnell zum Aufgeben umschwenkt?

Wie Engagement weniger anstrengend wirken kann

Ein Gedankenmuster, das ich bei mir und vielen Jugendlichen in meinem Umfeld beobachte, ist der Glaube, dass das Engagement sowieso keinen großen Effekt mehr hat, weil die Politik es ignoriert und weiterhin als verlängerter Arm der fossilen Industrie agiert. Dieses Narrativ ist auf der einen Seite wichtig, denn die Kritik am Lobbyismus durch große Konzerne und an politischen Entscheidungen, die vor allem Wirtschaftsvertreter:innen und älteren Menschen in die Karten spielen, ist absolut berechtigt. Gefährlich ist es, wenn diese Kritik umschwenkt in eine Resignation und schwindendes Vertrauen in demokratisch gewählte Vertreter:innen mit der Annahme, dass Politiker:innen die Interessen Jugendlichen egal seien. Denn das Handeln der Politiker:innen in ihrer Rolle kann zwar von Konzerninteressen, Streben nach Machterhalt und Wiederwahl beeinflusst werden, aber auch von guten Argumenten und von Druck von der Straße. Und wir leben in einer Demokratie, in der Klimaschutz durch Wahlen, Gremien, Partizipationsprozesse und auf der Straße vorangetrieben werden kann, von jeder einzelnen Person.

Doch gerade von den verschiedenen Teilen der Klimabewegung nehme ich oft Darstellungen von Politiker:innen wahr, die sie, unabhängig von der Parteizugehörigkeit, als Lobbyfreund:innen, Wissenschaftsleugner:innen, Unterdrücker:innen, schlicht schlechte Menschen porträtieren. Das führt dazu, dass viele junge Menschen gar nicht erst versuchen, mit Politiker:innen ins Gespräch zu kommen. Denn sie sind überzeugt, dass ihre Anliegen ohnehin nicht gehört und berücksichtigt werden würden. Es muss also eine realistischere Darstellung von Politiker:innen und ihren Entscheidungen und ihrem Handeln vermittelt werden: Menschen, die leider oft durch die fossile Lobby und konservative Werte geprägt sind, die aber durch eine große, strategisch handelnde Gruppe an Menschen, ihre Darstellung in der Öffentlichkeit und einen persönlichen Bezug von Nachhaltigkeitspolitik überzeugt werden können.

Außerdem wünsche ich mir eine Reflexion des Begriffes „Erfolg“ in der Klimabewegung. Denn es ist nicht nur ein Erfolg, eine:n Entscheidungsträger:in vom Anliegen überzeugt zu haben, auch ein erstes Gespräch, das nach einigen weiteren zur Umsetzung der Forderung führen könnte, ist ein Erfolg. Auch ein Zusammenkommen und gemeinsam über Sorgen hinsichtlich globaler Krisen Reden ist ein erster wichtiger Schritt, der eine Gruppe zu politischem Handeln befähigen kann. Eine von vielen Ursachen, dass Engagierte sich oft schwer tun, kleine Erfolge wahrzunehmen, liegt meiner Einschätzung nach auch in der Art, wie im Bildungssystem durch Noten Erlerntes lediglich als erfolgreich und nicht-erfolgreich bewertet wird, ohne auf Zwischenerfolge hinzuweisen oder kleine Fortschritte wertzuschätzen.

Dabei geht es beim Lernen wie beim Engagieren nicht nur um große globale Ziele. Auch wenn es wichtig ist, das große Ganze und die persönliche Utopie vor Augen zu behalten, geht es doch darum, Schritt für Schritt entlang der eigenen Strategie Strukturen zu verändern und sich dabei auch als Person weiterzuentwickeln.

Ich möchte mich auch durch Zwischenerfolge wirkungsvoller fühlen!

Lützerath als sozialer, emotionaler und historischer Kipppunkt

In Lützerath zeigte sich dieses Problem der Klimakommunikation von Klimagerechtigkeits-Engagierten. Sätze wie „In Lützerath verläuft die 1,5°-Grenze.“ überzeugten im Januar hunderte Menschen in Deutschland, sich der Zerstörung des Dorfes für die Braunkohle entgegenzustellen. Auch ich habe meinen Rucksack gepackt und versucht, meinen Zukunftsängsten im Schlamm vor der größten CO2-Quelle Europas zu begegnen. In Menschenketten bewaffneten Polizist:innen Auge vor Auge gegenüber zu stehen, bei Januartemperaturen in einer alten Scheune zu schlafen und die persönliche Sicherheit aufs Spiel zu setzen, schien die Verteidigung der 1,5°-Grenze wert zu sein. Und obwohl 35 000 Menschen sich auf einer Großdemo im Schlamm versammelten, Wetter, Wasserwerfern, Pfefferspray und kilometerlanger Wanderung zum Trotz, obwohl sich Menschen an Seilen, auf Bäumen und in Tunneln verbarrikadierten, ist Lützerath nicht geblieben.

Emotional blieb für mich: wir haben es nicht geschafft. Nach so auslaugenden Tagen kaum in der Lage, überhaupt etwas zu empfinden, standen statt Stolz, da gewesen und ein Zeichen gesetzt zu haben, oder Wut auf gewaltvolle Polizei und Politik, die das angeordnet hat, bei mir vor allem andere Gefühle im Vordergrund. Schuldgefühle – ich habe nicht genug getan – und Enttäuschung waren schwer zu verdrängen. Dem folgten Resignation und Hoffnungslosigkeit - Deutschland wird seinen Beitrag zum Pariser Klimabkommen nicht einhalten. Es hat nichts gebracht. Die 1,5°-Grenze werden wir nicht einhalten können.

Unabhängig davon, ob mit der Kohle unter Lützerath Deutschlands Klimaziele komplett verfehlt werden oder nicht, sind diese „Alles oder Nichts“- Narrative problematisch. Denn so werden Menschen frustriert, merken, dass ihr Engagement nicht alles bewirkt, was sie wollen und ziehen dann den Schluss, es bewirke gar nichts, geben auf, ziehen sich zurück oder werden in aller Wut und Enttäuschung gewaltbereit. Auch mir fällt es nach diesem Rückschlag noch schwer, mich wieder mit tagesaktuellen Klimapolitikthemen auseinanderzusetzen. Noch einmal so viel Energie zu investieren und die emotionale Unsicherheit in Kauf zu nehmen, scheint mir abwegig, denn es scheint ja nichts zu bringen. Dabei war Lützerath in so vielen Punkten ein Erfolg: die Klimabewegung hat sich an einem Ort zusammengefunden, verschiedene Gruppen haben für dieselbe Sache gekämpft und die Kraft der Zivilgesellschaft wurde eindrucksvoll demonstriert. Lützerath war für viele ein Wachrütteln in die klimapolitische Realität und damit auch ein gesellschaftlicher Neustart. Und der Rückzug RWEs vor den Flüssiggasvorräten bei Rügen zeigt, wie der Protest auch langfristig Energiegiganten davon abhält, die Menschen noch einmal gegen sich aufzubringen. Eigentlich lohnt es sich also umso mehr, gemeinsam wieder und wieder solche Orte und Momente zu kreieren, weil nur so bei Politik und Wirtschaft ein Eindruck von dauerhaftem Druck entsteht.

Was hält uns also davon ab, weiter so zu machen?

Wenn es um alles geht, kann ich nur enttäuscht werden.

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Fridays for Future Germany auf Twitter: https://twitter.com/FridayForFuture/status/1609596284964405249?s=20
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Narrative wie die 1,5°-Grenze an der Kante vor Lützerath, die eine Demonstration darstellen als einzige Möglichkeit, ein Zeichen an die Politik zu senden, oder eine politische Entscheidung als Zünglein an der Waage zwischen Klimakatastrophe und eingehaltenem Parisabkommen, werden von vielen gesellschafftlichen Gruppen verbreitet, insbesondere von jungen aktivistischen Gruppen.

Und das mit Recht: jede politische Entscheidung gegen Klimaschutz, jeder abgeholzte Wald, jede gebaute Autobahn, jedes abgebaggerte Dorf und jedes Bisschen verbrannte Kohle wird in der Zukunft zu schlimmeren Auswirkungen der Klimakrise führen. Das lässt sich weder kleinreden, noch sollte weniger energisch für die jeweils richtige politische Entscheidung Menschen aktiviert und demonstriert werden. Diese Narrative zeigen die Dringlichkeit zum politischen Handeln im jetzt und hier eindrucksvoll auf und spielen gekonnt mit Emotionen wie Angst und Wut, wodurch sie Menschen zum Handeln bewegen. Das zeigen in Lützerath die Zahlen an Teilnehmenden an einer Demo, die bei dreckigstem Wetter im Nirgendwo stattfand. Auch der radikale Optimismus, das Dorf retten zu können, löst Vorfreude in vielen aus. Für mich war es die Aussicht auf einen Hebel, der groß genug schien, und mir endlich das Gefühl geben sollte, wirkungsvoll sein zu können.

Dadurch, dass diese Botschaften das klimapolitische „Ganze“, die 1,5°-Grenze, an einzelne Ereignisse binden, riskieren sie jedoch auch, den Glauben zu vermitteln, bei einem Misserfolg sei das Ganze gescheitert, die Klimaziele unumkehrbar verfehlt und das Engagement der Aktivisti nutzlos gewesen. Das kann zu oben beschriebener Resignation führen und zu einer Angst, sich erneut zu engagieren und nochmal so enttäuscht zu werden. So richtig die Aussagen um die Relevanz von klimapolitischen Entscheidungspunkten auch faktisch sind, zweifle ich daran, dass sie Menschen langfristig beim Engagement halten können. Und leider brauchen wir eben beides - schnelles klimapolitisches Handeln genau jetzt und in den nächsten Jahren, aber auch danach wird es weitergehen und Menschen werden weiter für globale Gerechtigkeit einstehen müssen.

Wie Jugendliche langfristig zum Engagement motiviert werden können

Klar ist: Es muss weiter aktiv zu wichtigen zivilgesellschaftlichen Projekten und Ereignissen wie Demonstrationen aufgerufen werden. Was sich ändern muss, ist die Kommunikation über diese Ereignissen. Wie hier die richtige Balance zwischen einer Verdeutlichung der Dringlichkeit und einer Vermeidung des „Alles-oder-Nichts-Narrativs“ gefunden werden kann, wird sich hoffentlich in der Kommunikation von aktivistischen Gruppen zeigen, denen die oben beschriebenen Herausforderungen auch immer bewusster werden.

Und in all dem Austarieren zwischen Krise, Geduld und gemeinsamen Energieschüben darf der Spaß nicht verloren gehen. Engagement muss Spaß machen, Veranstaltungen mit Pausen fürs Lachen und Seele baumeln lassen gestaltet sein, Aktionsgruppentreffen mit regelmäßigen Quatsch-Blöcken und Keksen verschönert und Demonstrationen für positive Zukünfte statt bloß gegen Ängste organisiert werden. Wir müssen die bessere Party feiern.

Nur so kann verhindert werden, dass die Klimakrise, die so von negativen Emotionen dominiert wird, zu einer Gesundheitskrise führt. Und nur so können mehr Menschen ermutigt werden, für ihre Zukunft einzustehen. Gelebte Utopien wie sie auch in Lützerath aufgeblüht sind, haben das Potential, viele Menschen von einer nachhaltigeren Welt zu überzeugen, weil sie schlicht glücklicher macht.

Ich freue mich darauf!

Illustration zum Beitrag: Benjamin Bertram

Förder:innen

Dieser Blogbeitrag ist entstanden im Rahmen des Projektes "Globale Nachhaltigkeitsziele in Zeiten von Krieg und Krisen - Motivation für die Umsetzung bis 2030 im Austausch mit dem Süden".

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Das Projekt wird gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL

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mit Mitteln des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

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Das Projekt wird zusätzlich gefördert durch die

Literatur:

Heitfeld, M.; Bals, C.; Bals, C. (2021): Verdrängung und Resignation - oder Hoffnung, Mut und Handeln? Wie wir resilient auf globale Herausforderungen reagieren können. Kurzfassung erschienen im Mai 2021 in Weitblick-Zeitung. URL: https://www.germanwatch.org/de/21056 (letzter Zugriff: 31.05.2023).

Hickman, C.; Marks, E.; Pihkala, P.; Clayton, S.; Lewandowski, E.R.; Mayall, E.E.; Wray, B.; Mellor, C.; van Susteren, L. (2021): Young people's voices on climate anxiety, governmental betrayal and moral injury: a global phenomenon. URL: http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.3918955

Podiumsdiskussion von Avaaz (2021): Podiumsdiskussion mit Psychologinnen und Aktivistinnen zur Studie "How Youth climate anxiety is linked to government inaction" am 14.09.2021. URL: https://secure.avaaz.org/campaign/en/climate_anxiety_panel/ (letzter Zugriff: 31.05.2023).

Möller-Slawinski, H. (2022): Cybermobbing und Klimaangst 2022 / 2023 - Repräsentativumfrage unter Jugendlichen. URL: https://www.sinus-institut.de/media-center/studien/barmer-jugendstudie-2022-23 (letzter Zugriff: 31.05.2023).

Kommentare

Gast (Gast) 11. Juni 2023
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Slayyy Frieda slayyyy 👏👏👏👏👏

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